Beuchaer Granitporphyr

Der Beuchaer Granitporphyr ist ein in rund einem Kilometer Tiefe erstarrter Magmakörper (Subvulkanit) aus der Rotliegendzeit (Perm). Durch seine Eigenschaften wie Härte, hohe Druckfestigkeit, Wetterbeständigkeit bei Frost und Tauwetter, Wasserundurchlässigkeit, Polierfähigkeit fand der Stein vielfältigen Einsatzes in Bau und Architektur.

2020-11-03T15:44:17+01:0006.04.2020|

Rochlitzer Porphyr

Der Rochlitzer Porphyrtuff ist als vulkanogener, pyroklastischer Schmelztuff (Ignimbrit) vor etwa 290 Millionen Jahren entstanden. Das Gestein wurde als klassischer Werkstein bereits seit dem frühen Mittelalter für zahlreiche kirchliche und profane Bauten verwendet.

2021-03-11T19:44:47+01:0025.03.2020|

Quarzporphyr

Der Quarzporphyr vom Steinberg in Sornzig, vom Lavatyp auch als "Kemmlitzer Porphyr" bezeichnet, ist ein typisches Ergussgestein. Bereits seit dem Mittelalter wurde das harte Gestein gewonnen und beispielsweise zum Bau des Klosters Marienthal und der Klostermauer verwendet.

2020-11-03T15:44:23+01:0025.03.2020|

Pyroxen-Quarzporphyr

Für den Pyroxen-Quarzporphyr von Wermsdorf ist eine plattige Absonderungsform typisch. Eingesetzt wurde und wird er vielfältig, sowohl beim Bau der Wermsdorfer Jagdschlösser als auch im Garten- und Straßenbau.

2021-01-06T15:23:52+01:0025.03.2020|
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